Zwei Hände halten ein Smartphone mit der Aufschrift „Fake News“. Darum herum Symbole wie Zeitung, Megafon, E-Mail, Laptop und Warnzeichen – Hinweis auf digitale Informationsflut und Ungewissheit.

Verloren in der digitalen Informationsflut (KI-generiertes Bild – u:ai/ChatGPT)

Zwischen Fake News und Informationsflut: Wie definieren wir Journalismus im digitalen Zeitalter?

Überblick

  • Ein Team um den Kommunikationswissenschafter Folker Hanusch ging der Frage nach, wie  Journalismus in einer Medienlandschaft definiert wird, in der Social Media und klassische Printformate nebeneinander bestehen.
  • Dem Forschungsteam gelang es, mithilfe innovativer Methoden die Grenzen des Journalismus gemeinsam mit Medienschaffenden und -nutzenden zu bestimmen – ohne dabei auf eine vorweggenommene Definition zurückzugreifen.
  • Die Untersuchung liefert einen wichtigen Impuls für künftige Debatten und Strategien zu neuen Medienformen sowie zum Umgang mit einer wachsenden Vielfalt an Informationen.

Der Journalismus ist längst im digitalen Zeitalter angekommen. Zwischen Fake News, Social Media und einer kaum überschaubaren Informationsflut versuchen viele Menschen, den Überblick darüber zu behalten, welche Quellen sie wie einordnen können. Ein Forschungsteam des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien ging gemeinsam mit österreichischen Journalist*innen, Medienschaffenden und Personen aus dem medialen Publikum der Frage nach, wo in dieser Vielfalt die Grenze dessen verläuft, was wir als Journalismus verstehen – und wie Medienschaffende selbst mit diesen Veränderungen umgehen.

Die Rolle des Journalismus in einer von Social Media und digitalen Informationstechnologien geprägten Gesellschaft steht zunehmend zur Debatte. Immer häufiger stellt sich die Frage, was heute überhaupt noch als Journalismus gilt und was nicht. Lassen sich Content Creators in Parteimedien, Unternehmensjournalist*innen und Influencer*innen bereits dem Journalismus zurechnen? Oder sollte der Begriff enger gefasst bleiben und primär auf klassische Medien wie etablierte Printredaktionen angewendet werden, die den Anspruch einer möglichst objektiven und überprüften Berichterstattung verfolgen? Hinter diesen Fragen verbirgt sich eine grundlegende gesellschaftliche Aushandlung darüber, was Journalismus ist – eine Aushandlung, die sowohl von Medienschaffenden als auch deren Nutzer*innen mitgestaltet wird. 

Die Grenzen des Journalismus scheinen immer mehr zu verschwimmen

Genau diesem Thema widmete sich das vom FWF geförderte Forschungsprojekt „Vom Kern zur Peripherie: Grenzen des Journalismus" des Instituts für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien. Ausgehend vom Projektbeginn im September 2022 untersuchte das Forschungsteam unter der Leitung des Kommunikationswissenschafters Folker Hanusch über einen Zeitraum von drei Jahren die Herausforderungen des zeitgenössischen Journalismus. Dies geschah mithilfe von insgesamt 101 Interviews mit publizistisch tätigen Personen, aus sowohl traditionellen (z. B. Printmedien) als auch aus neuen Medien (z. B. Content Creation), und 15 Fokusgruppen mit Rezipient*innen medialer Inhalte. Im Zentrum des Projekts stand dabei die Frage, wie Journalismus in einer zunehmend digitalisierten und technologisierten Medienwelt überhaupt verstanden und definiert wird. Gleichzeitig interessierten sich die Forscher*innen dafür, so Folker Hanusch, wie „der etablierte Journalismus seine Autorität gegenüber den ganzen Neulingen, die von allen Seiten dazukommen, zu verteidigen versucht.“  

In ihrer Untersuchung setzte das Team auf drei zentrale Bausteine: Interviews mit traditionellen Medienschaffenden und jenen aus neuen digitalen Formaten sowie auf Fokusgruppen mit Personen aus dem medialen Publikum. „Wir haben uns von Spezialisierung zu Spezialisierung gearbeitet“, schildert Projektmitarbeiterin Phoebe Maares die Strategie bei der Auswahl der interviewten Personen. Dabei wurde darauf geachtet, Interviews mit ähnlichen thematischen Schwerpunkten zeitlich zu bündeln, um die in den Interviews eingesetzten Stimuli thematisch entsprechend abzustimmen. Dazu zählten 20 Kärtchen mit Beispielen unterschiedlichster Medienangebote. „Wir haben nicht immer die gleichen Stimuli genommen, sondern je nach Ressort unterschieden – für den Sportjournalismus gab es ein bestimmtes Set, für den Lifestylejournalismus ein anderes“, beschreibt die Projektmitarbeiterin Kim Löhmann das strategische Vorgehen bei den Interviews. 

Wir haben das Wort ‚Journalismus‘ selbst nicht in den Mund genommen.

Ein zentraler Ansatz in den Interviews und Fokusgruppen bestand darin, dass die Teilnehmer*innen selbst eine Definition dessen entwickeln sollten, was sie unter Journalismus verstehen. Eine vorweggenommene Definition wurde deshalb bewusst vermieden. „Wir haben versucht, es so zu machen, dass die Leute allgemein über die Stimuli, über diese Grenzen und über diese Binarität hinweg zur Reflexion angeleitet wurden“, so Phoebe Maares. Bereits an diesem Vorgehen wird deutlich, wie die Forscher*innen bewusst darauf setzten, die Definitionen und Grenzziehungen in die Hände der untersuchten Personen zu legen – und damit auch den Erkenntnisgewinn der Untersuchung. 

Infolgedessen entwickelten die Forscher*innen Strategien, um die eigenen Vorstellungen der Befragten sichtbar zu machen. Zu Beginn sprachen sie eher von „publizistischer Vielfalt“. „Im Verlauf der Interviews – ebenso wie in den Fokusgruppen – griffen wir den Begriff ‚Journalismus‘ erst auf, sobald ihn die Befragten selbst verwendeten, und brachten ihn so erneut in den Diskurs ein“, schildert Kim Löhmann diese zentrale Strategie. Zudem wurden die Interviewpartner*innen dazu aufgefordert, die etwa zur Hälfte des Gesprächs präsentierten Kärtchen mit unterschiedlichsten Medienangebote auf einer Zielscheibe anzuordnen. Dabei galt es, den Abstand der jeweiligen Medienangebote zum Zentrum der Zielscheibe sichtbar zu machen – also zu jenem Medium, in dem sie selbst tätig sind. Auf diese Weise konnten die Untersuchungspersonen selbst eine Art Landkarte der aktuellen Medienlandschaft aus ihrer eigenen Perspektive erstellen. 

Kreisförmige Zielscheibe, auf der die Titelseiten entlang der Ringe von innen nach außen angeordnet sind. Im Zentrum sind bekannte österreichische Printmedien wie DerStandard, Falter und Profil, aber auch die Zeit im Bild/der ORF zu erkennen.

Beispielhafte Anordnung von Titelseiten verschiedener Medien durch die Studienteilnehmer*innen. Diese wurden gebeten das Medienangebot entsprechend ihrer persönlichen Relevanz zu ordnen – zentrale Positionen stehen für hohe Bedeutung, äußere Bereiche für geringere Nutzung.

Auch in den Fokusgruppen ging es zunächst darum, gemeinsam auszuhandeln, was überhaupt als Journalismus gelten kann, da jede Person als Nutzer*in journalistischer Angebote potenziell mit ihren eigenen Vorstellungen davon in die Untersuchung hineingegangen ist. Anschließend wurde auch hier das Nutzungsverhalten der Teilnehmer*innen möglichst ohne eine vorweggenommene Definition des Begriffs „Journalismus“ untersucht. Dafür griffen die Forscher*innen erneut auf das Kartensystem zurück: Diesmal galt es zunächst die Kärtchen individuell zu bewerten und anschließend die Einordnung gemeinsam in der Gruppe zu diskutieren. Das Sortieren erfolgte anhand von Kriterien wie Informativität, Unterhaltsamkeit, Unabhängigkeit und Objektivität. Anders als in den Interviews repräsentierte das Zentrum der Zielscheibe diesmal jedoch die Kategorie „sehr journalistisch“, während der äußere Rand für „gar nicht journalistisch“ stand. 

Die methodischen Überlegungen begannen allerdings lange vor der eigentlichen Durchführung der Interviews und Fokusgruppen. Bereits im Vorfeld musste eine strukturierte und gezielte Auswahl der zu beforschenden Personen erfolgen. „Das Rekrutieren war wirklich das Schwierigste – sowohl für die Interviews als auch für die Fokusgruppen“, beschreibt Phoebe Maares den Prozess. Mit dem Anspruch, ein möglichst diverses und realitätsnahes Abbild der Gesellschaft zu erhalten, war das Forschungsteam in der Stadt Wien unterwegs, um unterschiedliche Personengruppen aus dem medialen Publikum zu erreichen – von der Verteilung von Flyern auf Wiens stark frequentierter Mariahilfer Straße bis hin zu Aushängen an zahlreichen Bücherkisten und an diversen Bildungsstätten. 

Wie bekommt man auch Leute ohne hohes Bildungsniveau und ohne besonderes Interesse an Forschung dazu?

Die Forscher*innen bemühten sich gezielt, auch Personen außerhalb formaler Bildungseinrichtungen zu erreichen. „Dabei mussten wir ziemlich kreativ werden“, bemerkt Phoebe Maares. So waren sie beispielsweise in weniger gentrifizierten Gegenden wie dem 12. Bezirk rund um die Niederhofstraße unterwegs und versuchten zudem, Menschen in und um U-Bahnhöfe anzusprechen und diese teils gezielt auf ihren Arbeitswegen zu erwischen. Da sich die Rekrutierung trotz all dieser Strategien weiterhin als herausfordernd erwies, wurden die Flyer schließlich sogar mit kleinen Süßwaren ergänzt, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen. 

Auch bei der Auswahl der Medienschaffenden versuchte das Forschungsteam, die Vielfalt der Medienlandschaft möglichst umfassend abzubilden, jedoch gestaltete sich dies ein wenig einfacher. Teilnehmer*innen aus dem Bereich der traditionellen Medien wurden etwa über die Websites ihrer Arbeitgeber*innen oder über persönliche Empfehlungen kontaktiert. Jene aus dem Bereich der neuen Medien hingegen wurden gezielt angesprochen, etwa mithilfe von Online-Rankings zu österreichischen Top-Blogger*innen und Influencer*innen. Gleichwohl brachte auch diese Rekrutierung ihre Tücken mit sich, wie Phoebe Maares schildert: „Obwohl Medienschaffende selbst Interviews führen, sind sie teilweise bereits stark beforscht, sodass man sie oft mit großer Hartnäckigkeit zur Teilnahme bewegen muss.“ 

Trotz dieser Bemühungen reflektierte das Forschungsteam ihre Stichprobe kritisch: Während Diversität hinsichtlich Alter und Gender gut erreicht wurde, blieb insbesondere die Einbindung bildungsferner Gruppen schwierig, und die Verteilung politischer Einstellungen konnten aus forschungsethischen Gründen nicht als Auswahlkriterium berücksichtigt werden. Eine besondere Herausforderung war zudem die Gewährleistung der Anonymität in der überschaubaren österreichischen Medienlandschaft. „Das war eigentlich so die größte forschungsethische Herausforderung, würde ich sagen“, so Phoebe Maares. 

Es war nicht unser Anspruch zu sagen, das ist Journalismus und das nicht

Anstatt eine abschließende Definition von Journalismus zu erarbeiten, interessierte sich das Team vor allem dafür, wie unterschiedliche Personen und Gruppen darüber sprechen. Journalismus als zentraler „Leuchtturm“ der Gesellschaft – so beschrieb eine*r der Teilnehmer*innen der Untersuchung die eigene Rolle. Die Aufgabe bestehe darin, dem großen, oft undurchschaubaren Wirrwarr an Informationen, das tagtäglich und im Sekundentakt auf uns einströmt, Orientierung zu geben: als Filter, der Informationen ordnet, gewichtet und zugänglich macht. Auffällig ist dabei, dass viele Medienschaffende Journalismus zwar daran festmachen, ob nach „journalistischen Grundregeln“ gearbeitet wird, diese Regeln jedoch nur selten genauer benennen konnten. 

Im Hinblick auf traditionelle und neuen Medienschaffende zeigen sich unterschiedliche Selbstverständnisse. Teilnehmer*innen klassischer Medien beschreiben ihre Rolle häufig darin, Informationen zu strukturieren und zu kontextualisieren – oder, wie eine befragte Person es formuliert, als „Wissensvermittlerin und Beitragende zur Aufklärung“. Neue Medienschaffende, etwa aus den Bereichen Podcasts oder digitale Formate, betonen hingegen stärker eine „klare Haltung“ und verstehen ihre Arbeit eher als aktive Teilnahme an gesellschaftlicher Gestaltung. 

Beim Publikum ist das Bild wiederum ein anderes: Für viele Konsument*innen von Medien ist Journalismus weiterhin eng mit klassischen Medien verbunden – vor allem mit Zeitungen und geschriebenen Texten. Entscheidend sind für sie dabei bestimmte Merkmale journalistischer Arbeit: eine nachvollziehbare Aufbereitung von Informationen, eigene Beobachtungen vor Ort sowie die Einordnung und Kontextualisierung von Ereignissen. 

Überraschend offen zeigt sich hingegen die Grenzziehung zwischen Journalismus und Nicht-Journalismus. Viele traditionelle Medienschaffende akzeptieren zahlreiche neue Medienformate durchaus als journalistisch. Klar ausgeschlossen werden meist nur Corporate Media oder parteinahe Medienangebote. Sowohl traditionelle als auch neue Medienschaffende orientieren sich dabei an ähnlichen normativen Maßstäben – etwa Objektivität, ausgewogener Berichterstattung sowie politischer und ökonomischer Unabhängigkeit. Gleichzeitig betonen viele Befragte die Bedeutung konkreter journalistischer Praktiken wie Recherche, Interviewführung oder die verständliche Aufbereitung komplexer Informationen.  

Dabei zeigten sich die Teilnehmer*innen offen und reflektierten kritisch ihre eigenen Vorstellungen von Journalismus, wie Phoebe Maares beschreibt: „Viele haben mir im Nachgang zu dem Gespräch gesagt, dass es sie auch ein bisschen zum Nachdenken angeregt hat, warum man in solchen Kategorien denkt – etwa, dass Gedrucktes, automatisch als Journalismus gilt, während Inhalte auf Plattformen wie TikTok oft von vornherein davon ausgeschlossen werden.“ Unterschiede sind dennoch vorhanden: Während traditionelle Medienschaffende Journalismus stärker mit Wahrheitsfindung, Sorgfalt und medienethischen Verpflichtungen verbinden, legen neue Medienschaffende häufiger Wert auf Transparenz und Faktizität. 

Auch das Publikum zeigt eine relativ breite Akzeptanz verschiedener Medienformate unter dem Label „journalistisch“. Allerdings werden Onlineangebote besonders dann als Journalismus wahrgenommen, wenn sie in ihrer Gestaltung an klassische Printformate erinnern oder klar einer Redaktion zugeordnet sind. Als zentrale journalistische Tätigkeit gilt aus Sicht vieler Nutzer*innen vor allem die Recherche, gefolgt von Faktenchecks und dem Schreiben selbst. Uneinigkeit herrscht jedoch darüber, anhand welcher Kriterien Information an sich letztlich definiert wird: Während manche diese an ihrer gesellschaftlichen Relevanz messen, orientieren sich andere stärker an persönlichen Interessen. „Ein einheitliches Verständnis davon, was Informationen letztlich ausmacht, lässt sich daraus kaum ableiten“, erläutert Folker Hanusch. 

Den Impact verorten wir primär auf der Ebene der Beforschten

Auch Überlegungen zum gesellschaftlichen Impact ihrer Forschung begleiteten die Wissenschafter*innen während des gesamten Projekts. „Auf der Mikroebene haben wir es schon geschafft, dass zumindest die Teilnehmenden der Fokusgruppen ein bisschen kritischer und reflektierter an die Geschichte rangegangen sind“, meint Kim Löhmann. Wie bereits deutlich wurde, brachte die direkte Konfrontation mit der Frage, was heute als Journalismus gilt, viele Teilnehmer*innen dazu, ihre eigenen Vorstellungen zu hinterfragen und für sich selbst Antworten zu formulieren. „Es bleibt die idealistische Vorstellung, dass die Befragten diese Reflexion auch in ihr Umfeld weitergetragen haben“, sagt die Projektmitarbeiterin und räumt damit eine gewisse Unsicherheit ein. 

Auf gesellschaftlicher Ebene stellt sich hingegen die Frage, wie sich die Erkenntnisse der Studie weitervermitteln lassen – etwa in Form von Programmen, Vorträgen oder Unterrichtsmaterialien. Erste Schritte in diese Richtung wurden bereits im Rahmen des Projekts gesetzt: So organisierten die Forscher*innen ein Abschlusssymposium, das sowohl für Medienschaffende als auch für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich war. Ob und wie die Ergebnisse künftig in Workshops oder andere Formate einfließen, hängt jedoch stark davon ab, ob sie von relevanten Entscheidungsträger*innen aufgegriffen werden. Da es sich bei der Untersuchung um Grundlagenforschung handelt, war es, wie Folker Hanusch betont, „nie von vornherein geplant, mit einer größeren zivilgesellschaftlichen Organisation zusammenzuarbeiten.“ 

Der Einfluss auf der Mikroebene zeigte sich jedoch deutlich in der online-Nachbefragung der Teilnehmer*innen. „Ja, ich habe jetzt noch einmal mehr darüber nachgedacht“, oder: „Mir war der Unterschied gar nicht so bewusst“, lauteten einige der Rückmeldungen, berichtet Kim Löhmann. Andere gaben an, künftig kritischer auf Nachrichteninhalte zu blicken und sich bewusster mit deren Herkunft und Einordnung auseinanderzusetzen. Auch wenn solche Effekte unscheinbar wirken mögen, sind sie nicht zu unterschätzen. Denn Reflexion beginnt oft im Kleinen – in Gesprächen im Freundeskreis, bei Diskussionen am Arbeitsplatz oder im Wiener Kaffeehaus. Gerade darin liegt ein nachhaltiger Beitrag der Studie: Menschen dazu anzuregen, gemeinsam darüber nachzudenken, was Journalismus heute eigentlich sein kann und welche Rolle er in einer vernetzten Welt voller Informationen spielen sollte. (jm) 

Eckdaten zum Projekt

  • Titel: Vom Kern zur Peripherie: Grenzen des Journalismus
  • Laufzeit: 09/2022 – 08/2025
  • Projektteam: Folker Hanusch, Phoebe Maares, Kim Löhmann
  • Beteiligte und Partner*innen: Daniel Nölleke, Sporthochschule Köln
  • Institut: Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
  • Finanzierung: FWF – Der Wissenschaftsfonds.