
© Simon Brunel (Limo for Research)
Offenheit in wissenschaftlicher Praxis
Überblick
- Offenheit kann in der Wissenschaft vieles bedeuten, etwa Journalartikel frei verfügbar zu machen, mehr Transparenz durch das Teilen von Bibliographien und Kodierschemen, bis hin zum Teilen von Forschungsdaten und Software oder Code.
- Eine auf diese Weise „offene“ Forschung trägt dazu bei, dass Menschen über finanzielle und geographische Grenzen und Hürden hinweg an wissenschaftlicher Forschung teilnehmen können.
- Offene Wissenschaft ist jedoch auch mit rechtlichen Ungewissheiten, institutionellen Hürden und Ängsten um Benachteiligung verbunden.
In zahlreichen wissenschaftlichen Disziplinen gibt es seit geraumer Zeit Bestrebungen, mehr Offenheit zu fördern. Dazu zählen unter anderem offener Zugang zu wissenschaftlichen Artikeln (Open Access), frei zugängliche Quellcodes, das Teilen von Forschungsdaten oder die Forschung gemeinsam mit Akteur*innen der Zivilgesellschaft. Offenheit wird dabei häufig als Lösung für eine Vielzahl von Problemen dargestellt, während die Herausforderungen bei der praktischen Umsetzung oft nur unzureichend thematisiert werden. Die Wissenschaftsforscherin Katja Mayer hat es sich zur Aufgabe gemacht, Praktiken und Probleme der Offenheit in der Wissenschaft zu erforschen.
Die Bewegung zu Open Access, also der Zugang zu Journalartikeln ohne Bezahlschranken, begann schon in den 2000ern. Mit der zunehmenden Verlagerung von wissenschaftlichen Texten in die digitale Sphäre hatten Verlage plötzlich sehr viel weniger Kosten. Weil sie aber die Preise der Abos nicht reduzierten, wuchsen ihre Profite – mithilfe von Steuergeldern. „Das hat die erste Bewegung zu mehr Offenheit in der Wissenschaft ausgelöst, die vor allem von Bibliotheken angetrieben wurde, die diese Ungerechtigkeit erkannten“, erinnert sich Katja Mayer vom Institut für Wissenschafts- und Technikforschung.
In vielen Teilen der Sozialwissenschaften, allen voran in Sozialpsychologie und Ökonomie, ereignete sich dann in den 2010er Jahren eine Krise der Reproduzierbarkeit, die auch hier Forderungen nach transparenterer und offenerer Wissenschaft nach sich zog. Diese Debatten verfolgte die Wissenschafts- und Technikforscherin hautnah mit, da sie zu diesem Zeitpunkt in der Forschungsförderung tätig war. „Dabei ging es neben der Forderung, dass wissenschaftliche Untersuchungen für andere Forscher*innen grundsätzlich wiederholbar sein müssen, auch um Wissenschaft als Gemeinschaftsprojekt, an dem alle – unabhängig von Standort und finanzieller Ausstattung – teilnehmen können sollten“, erklärt Katja Mayer. „Damals wurde bereits von Seiten verschiedener Forschungsförderungsinstitutionen überlegt, wie offene Wissenschaft aussehen kann, was man von ihr verlangen könnte und auch wie das mit wissenschaftlichen Karrieren in Zusammenhang steht.“ Denn Leistung und Erfolg werden innerhalb der Wissenschaft auch heute noch oftmals anhand von Publikationen und Patenten gemessen, wodurch ein kompetitives Umfeld gefördert und ein offener Umgang, etwa mit eigenen Forschungsdaten, kaum belohnt werden.
Als Katja Mayer mit einem Back-To-Research Grant der Universität Wien zurück in die Wissenschaft wechselte, wurde sie im damaligen Open Access Netzwerk tätig, das an Empfehlungen für Open Access in Österreich arbeitete. „Da ich als Sozialwissenschafterin aus der IT komme und mich stark mit digitalen Methoden beschäftige, entwickelte ich auch ein großes Interesse daran, wie offene Wissenschaft innerhalb der computergestützten Sozialwissenschaften gelebt werden könnte. Diese arbeiten oftmals mit quantitativen Daten, welche sich eigentlich besonders gut für offenen Umgang anbieten würden“, erklärt die Wissenschafts- und Technikforscherin. Daraus entwickelte sich die Idee, diesen Fragen innerhalb eines größeren Forschungsprojektes nachzugehen, wodurch das vom FWF im Rahmen des Elise-Richter Programms geförderte Projekt „Politics of Openness – Open Data Practices in the Computational Social Sciences“ zustande kam.
Offene Wissenschaft und KI, Social Media Forschung und Citizen Science
Im Zuge dieses Forschungsprojektes untersuchte Katja Mayer schließlich drei verschiedene Fallbeispiele von computergestützter Sozialforschung im Hinblick auf Aspekte und Herausforderungen der offenen Wissenschaft. „Ein erster großer Bereich ist Open Science und KI”, so die Wissenschafterin. „Vor allem generative KI, die aktuell in aller Munde ist, baut sehr stark auf offenem Quellcode auf. Problematisch dabei sind aber die Daten, die über Jahre hinweg im Internet zusammengestohlen wurden.“ Es gibt viele Forscher*innen, die im Hinblick auf generative KI Offenheit forcieren, und unter anderem offenen Zugang zu den Datenkorpora, die die verschiedenen generativen Modelle trainieren, fordern. „Während Critical Data Studies, Surveillance Studies und Wissenschafts- und Technikforschung seit Jahren an vorderster Front der kritischen Auseinandersetzung mit Technologien wie generativer KI sind, haben andere sozialwissenschaftliche Felder aktuell eher das Problem, wie damit umgegangen wird, dass alle KI verwenden, ohne es zu deklarieren und plötzlich viele Texte ähnlich klingen“, so Katja Mayer. In wieder anderen Bereichen, etwa in der Verhaltensforschung und der Marketingforschung seien Forscher*innen aktuell unter anderem daran interessiert, Chat Bots zu entwerfen, die unterschiedliche Persönlichkeiten repräsentieren sollen. „Dabei wird davon ausgegangen, dass man sich mithilfe dieser Chat Bots Forschung mit Menschen sparen kann und KI eine Repräsentation der Gesellschaft leisten kann, die Umfragen ausfüllt und in Simulationen verwendet wird“, erklärt Katja Mayer. „Dieser Zugang ist aber viel zu vereinfachend und kann niemals die Komplexität von Gesellschaft repräsentieren. Zudem besteht ein großes Problem im Hinblick auf die zugrundeliegenden Daten, die schon durch die Vorauswahl der Personen, die die KI damit füttern, verzerrt sind.“
In einem zweiten Fallbeispiel untersuchte die Wissenschafts- und Technikforscherin den Zugang zu und Umgang mit Daten im Bereich der Social Media Forschung. „Twitter war zum Zeitpunkt, als ich diese Forschung begonnen habe, die einzige Plattform, die Wissenschafter*innen offenen Zugang zu Daten gegeben hat, was mittlerweile auch nicht mehr der Fall ist. Ansonsten wurde viel mit den auf den diversen Plattformen veröffentlichten Daten gearbeitet, indem diese automatisiert abgegriffen wurden“, erläutert Mayer. Insgesamt stelle sich bei sozialwissenschaftlicher Forschung mit Social Media Daten die Frage, inwiefern die zur Verfügung gestellten bzw. gewonnenen Daten nach wissenschaftlichen Kriterien als integer bewertet werden können. In der Regel seien etwa keine Zufallsstichproben möglich, ebenso bleibe unklar, von welchen Menschen und Bevölkerungsgruppen die in Social Media gesammelten Daten stammen. Dadurch können zum Beispiel keine repräsentativen Aussagen getroffen werden, was üblicherweise ein wichtiges Ziel quantitativer Sozialforschung ist. „Eine der großen Fragen für mich war daher, was Wissenschafter*innen machen, wenn sie auf Daten nur solch einen Zugriff haben, der eigentlich allen Kriterien der wissenschaftlichen Integrität widerspricht.“ Die Wissenschaftsforscherin stellte fest, dass Forschende sehr unterschiedlich mit solchen Daten umgehen: Während manche auf schnell publizierbare Ergebnisse setzen und dabei Fragen der Repräsentativität und Signifikanz in den Hintergrund treten, bemühen sich andere, die Datenlage der Plattformen selbst besser zu verstehen.
Schließlich ging Katja Mayer Fragen der Offenheit auch innerhalb partizipativ forschender Sozialwissenschaft nach, die eng mit Akteur*innen der Zivilgesellschaft zusammenarbeitet. „Das wird oft als Citizen Science bezeichnet. Hier war ich bei einem internationalen Projekt eingebunden, das Co-Act heißt. Dieses Projekt machte sich zum Ziel, in partizipativen Prozessen mit Bürger*innen gleichberechtigt Wissen zu gesellschaftlichen Herausforderungen wie Jugendarbeitslosigkeit, psychischer Gesundheit, Umweltgerechtigkeit und Gleichberechtigung zu produzieren und zu kollektivem Handeln anzuregen. Forschung schafft hier Räume für öffentliche Diskurse in denen verschiedenste Menschen und Berufsgruppen aus einer Region zu einem gewissen Thema in regen Austausch kommen. Das ist nicht nur für Wissenschaft, sondern auch für die Teilnehmenden selbst eine sehr bereichernde Erfahrung“, erklärt Katja Mayer. Dabei begegneten den Forschenden beispielsweise Hürden im Hinblick auf Daten aus der öffentlichen Verwaltung: „Derartige Daten sind oft sehr wichtig, sowohl für die Sozialwissenschaften als auch für NGOs, aber meist sehr schwer zu bekommen. Selbst wenn sie zur Verfügung stehen, ist es dann vielfach nicht erlaubt, sie so zu verwenden, wie sie für systematische Wissensproduktion erforderlich wäre — etwa indem sie mit lokalem Wissen aus der (partizipativen) Forschung angereichert und für weitere Forschung offen geteilt oder von der Verwaltung selbst weiterverwendet werden“, erklärt die Wissenschaftsforscherin.
Praktiken der Offenheit erforschen
Um zu verstehen, welche Praktiken der Offenheit und auch welche Hindernisse und Schwierigkeiten es gibt, offen mit der eigenen Forschung, den Daten, usw. umzugehen, plante Katja Mayer mithilfe teilnehmender Beobachtungen mit verschiedenen Forschungsgruppen mitzuforschen. „Ich wollte wirklich am Forschungsalltag mitwirken und teilhaben, um zu verstehen, was es für Möglichkeiten gibt, offen zu sein, und auch was es für Spannungen und Herausforderungen gibt“, erklärt die Wissenschafterin. Durch die Covid-Pandemie war die Forschung dann aber in der geplanten Form nicht möglich. „Ich musste mich also in die digitale Sphäre begeben und habe zahlreiche Interviews online mit unterschiedlichen Wissenschafter*innen geführt“, erinnert sich Katja Mayer. In der gemeinsamen Auseinandersetzung wurden viele Schwierigkeiten deutlich, die Wissenschafter*innen im Hinblick auf Praktiken der Offenheit haben, etwa wenn sie Forschungsdaten teilen möchten. „Oft gibt es Unsicherheiten in Bezug auf die Rechtslage. Da tun sich Fragen auf wie etwa: Wem gehören die Daten eigentlich wirklich? Dürfen Daten, die für eine spezifische Forschungsfrage erhoben wurden, auch zur Beantwortung anderer Forschungsfragen verwendet werden? Wie wird die informierte Zustimmung von Teilnehmenden gewährleistet?“, so die Forscherin. In Europa gibt es kein Eigentumsrecht an Daten. Forschungsdaten können jedoch unter Umständen durch das Urheber- oder Datenbankrecht geschützt sein, zusätzlich gelten vertragliche Regelungen oder Datenschutzbestimmungen. Dadurch ist der rechtliche Umgang mit Forschungsdaten oft unklar und mit Unsicherheiten verbunden. „Dabei versuche ich, sozusagen als eine Art Gegenleistung, meine Gesprächspartner*innen dahingehend zu unterstützen und ihnen auch Handwerkzeug mitzugeben. Wenn wir dann zum Beispiel besprechen, wie ein Datenmanagementplan erstellt werden kann, wird auch das Potenzial deutlich, durch solche Pläne Klarheit über solche Fragen zu gewinnen.“
Zu einem späteren Zeitpunkt wurde Katja Mayer auch teilnehmende Forschung im Zuge von Konferenzsessions möglich, wo sie erneut das Thema der Rechtsunsicherheit aufgriff. „Das ist eine großartige Form des dialogischen Austausches, wo viele Expert*innen in einem Raum zusammenkommen und über ein Thema diskutieren“, so die Wissenschafts- und Technikforscherin. „Wir hatten einen vollen Raum mit Wissenschafter*innen aus verschiedensten Fachbereichen und haben uns dann zum Thema Rechtsunsicherheit im Bereich der Forschungsdaten ausgetauscht. Dabei konnte ich wunderbar meine Forschungsagenda abarbeiten, während Teilnehmer*innen sicherlich ihre eigenen Agenden hatten, die sie zur Teilnahme bewegten“. Diese Strategie, Sessions auf Konferenzen zum eigenen Forschungsthema zu organisieren, nutzte Katja Mayer wiederholt, um in den Austausch zu kommen: „Durch derartige Diskussionen wird kollaborativ gemeinsam Wissen geschaffen. Im Zuge dieser sehr engen und partizipativen Zusammenarbeit mit den betroffenen Wissenschafter*innen ist es wichtig, sich immer wieder bewusst zu werden, wo die Grenzen zwischen mir und den Forschungssubjekten sind, wie da die Grenzziehungen gemacht werden und wo welche Verantwortlichkeiten liegen“, erklärt die Wissenschafts- und Technikforscherin. „Das erfordert sehr viel Vertrauen von der einen Seite und einen verantwortungsvollen Umgang von der anderen. Dabei zeigt sich ein weiteres Mal, dass Offenheit auch mit Risiken verbunden ist. Ein offener und transparenter Umgang von Wissenschafter*innen mit Schwierigkeiten und Herausforderungen im Forschungsprozess schafft nicht nur Transparenz, sondern auch Unsicherheit und Verletzlichkeit. Forscher*innen müssen oft genau abwägen, wem gegenüber sie in welchem Ausmaß offen sein möchten und können. Im Sinne einer kritischen Debatte haben Offenheit und Transparenz einen hohen Stellenwert in der Wissenschaft. Ein stark von Konkurrenz geprägtes Umfeld schafft allerdings eher Anreize, diesbezüglich vorsichtig zu sein und stiftet nicht unbedingt die notwendige Sicherheit und das wechselseitige Vertrauen.“
Verbreitung von Wissen
Um die gewonnenen Einsichten im Hinblick auf Hürden und Möglichkeiten der Offenheit von Wissenschaft innerhalb der computergestützten Sozialwissenschaften zu teilen, nutzte Katja Mayer viele Wege. So spielte sie wie beschrieben während der Forschung Erkenntnisse und Wissen bereits im direkten Austausch an die Wissenschafter*innen zurück. „In dieser kollaborativen Zusammenarbeit lehne ich aber die Vorstellung einer neutralen, objektiven Wissenschaft, die losgelöst von ihren Wissensproduzent*innen ist, ab. Das ist also nicht das Ziel meiner Forschung, vielmehr geht es darum, viele Perspektiven zuzulassen und dadurch valides Wissen zu produzieren“, so die Wissenschaftsforscherin. Forschungssubjekte werden oftmals zu Kooperationspartner*innen. „Das funktioniert in meinem Fall natürlich besonders gut, weil ich gemeinsam mit Wissenschafter*innen arbeite“, so die Forscherin. Darüber hinaus verbreitet Katja Mayer ihr Wissen durch die Teilnahme an Events und Konferenzen, sei es durch Vorträge oder Workshops. „Mit Empfehlungen, Richtlinien und sogenannten White Papers (z.B. Policy Brief zum Potenzial von Citizen Social Science im Rahmen von CoAct) möchte ich Impulse für die Forschungspolitik setzen“, erklärt die Wissenschafterin. Das sei ein wichtiger Teil ihrer Arbeit und wäre auch im Sinne des größeren Ziels einer zunehmenden Demokratisierung von Wissenschaft besonders wichtig.
Ein entscheidender Teil ist diesbezüglich auch die Lehre. „Die Studierenden sind meistens sehr interessiert an praxisnahen Erfahrungen mit verschiedenen Praktiken der Offenheit, was natürlich sehr schön und ein gutes Zeichen für die Zukunft ist. Viele begeistern sich genau wegen dieser Offenheit in alle Richtungen und der internationalen Kooperation für die Wissenschaft und erwägen vielleicht auch eine wissenschaftliche Karriere“, so Mayer. Dabei sei sie auch offen für die Perspektiven der Studierenden, von denen sie wiederum viel lerne. Zusammenfassend hält Katja Mayer fest, dass Offenheit im Sinne von Open Science kein Selbstzweck sei, sondern ein Mittel, um Zusammenarbeit zu fördern, Wissen zugänglich zu machen und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen: „Sie ist ein Weg, um Forschung transparenter, inklusiver und wirksamer zu gestalten — vorausgesetzt, sie wird verantwortungsvoll und kontextsensibel umgesetzt.“ (ht)
Eckdaten zum Projekt
- Titel: Politics of Openness - Open Data Practices in the Computational Social Sciences
- Laufzeit: 03/2019 – 12/2025
- Projektteam: Katja Mayer
- Beteiligte und Partner*innen: Jürgen Pfeffer (TU München), Josep Perello (Open Systems Group, Universität Barcelona), Berlin University Alliance, Weizenbaum Institut, Wikimedia Deutschland
- Institut: Institut für Wissenschafts- und Technikforschung
- Finanzierung: FWF - Der Wissenschaftsfonds
Publikationen
- Mayer, K., Knaus, J., Züger, T., Fichtner, U. A., Glinka, K., Hase, J., Heller, L., Kaffee, L.-A., Koth, S., Kowald, D., Lipp, I., Meyer, K., Ritter, P., Waag, A.-S., Hauswirth, M., & Skupien, S. (2025). Offenheit neu verhandeln – KI im öffentlichen Interesse gestalten. Weizenbaum Institute. https://doi.org/10.34669/WI.PP/15
- Mayer, K., Knaus, J., Züger, T., Fichtner, U. A., Glinka, K., Hase, J., Heller, L., Kaffee, L.-A., Koth, S., Kowald, D., Lipp, I., Meyer, K., Ritter, P., Waag, A.-S., Skupien, S., & Mysegades, C. (2025). Yes, we are open?! Künstliche Intelligenz verantwortungsbewusst gestalten. Weizenbaum Institute. https://doi.org/10.34669/WI.DP/51
- Mayer, K. (2023). Policy Brief. Open science diplomacy for an ethical and trustworthy global AI. https://zwischenraeume.co.at/wp-content/uploads/ZWISCHENRAEUME_POLICY-BRIEF_Open-science-diplomacy-for-an-ethical-and-trustworthy-global-AI.pdf
- Mayer, K., & Schuerz, S. (2022). Citizen Social Science: a promising approach for more participation in knowledge production and decision making. Zenodo. https://doi.org/10.5281/ZENODO.7433089
- Mayer, K. (2022). Open Access im Wandel. Infrastrukturen, Monitoring und Governance als zentrale Elemente einer erfolgreichen Transformation. Baseline Report zur Open Access Transformation in der Wissenschaft. https://doi.org/10.22163/fteval.2022.533
