Das Bild zeigt in 3 Reihen jeweils 5 Cover des Magazins Profil

Die visuelle Inszenierung von Übergewicht und Adipositas in den Medien spielt eine bedeutende Rolle in der öffentlichen Konstruktion „des Problems“. Diverse profil-Cover zum Thema Ernährung aus den Jahren 2003-2012.

Fällt das ins Gewicht?

Überblick

  • Am Beispiel Adipositas zeigt ein Team um Ulrike Felt in zwei Projekten, dass Wissen über unsere Körper und damit verbundenen Handlungsanweisungen Ergebnisse vielschichtiger Aushandlungsprozesse sind ... und sich stetig verändern.
  • Qualitative sozialwissenschaftliche Forschungsmethoden wie Interviews, Gruppendiskussionen, aber auch der Austausch im Rahmen von ethnographischen Beobachtungen sind nicht nur Momente in denen Forschungserkenntnisse entstehen. Sie eröffnen auch Räume des gemeinsamen Nachdenkens, in denen herrschende Sichtweisen und Diagnosen hinterfragt werden können.
  • Hinter den durch Zahlen belegten Problemen stehen immer auch komplexe Geschichten die es zu verstehen gilt.

Die Süddeutsche Zeitung spricht von einer „globalen Fett-Krise“, laut den Oberösterreichischen Nachrichten „besiegten“ 1.000 PatientInnen ihr Übergewicht durch operative Eingriffe, während der Stern eine Hypnose-Behandlung gegen Fettleibigkeit unter die Lupe nimmt. Adipositas als vermeintliche Diagnose ist nicht nur Gegenstand medialer Diskurse und gesellschaftlicher Ausverhandlungsprozesse, sondern auch ideales Beispiel für die Flexibilität und Konstruktion von Wissen, wie ein Team um die Wissenschaftsforscherin Ulrike Felt deutlich macht.

Vor einem nackten, beharten, vermutlich männlichen Bauch wird der

Quelle: APA-Grafik / picturedesk.com

Jede Woche widmen sich weit über 100 deutschsprachige Medienartikel dem Thema Übergewicht. Sowohl im politischen Bereich wie auch in der Öffentlichkeit werden Übergewicht und Adipositas intensiv thematisiert und „das Problem“ umrissen: eine Belastung für das Gesundheitssystem, eine Bedrohung für die „Volksgesundheit“, eine Einschränkung der Lebensqualität für betroffene Menschen. Folgeerkrankungen von Übergewicht wie etwa Diabetes Typ 2 oder Herz-Kreislauferkrankungen werden hier hauptsächlich zu Buche geführt. Statistiken scheinen für sich zu sprechen — wir leben schließlich in einer Zeit, in der wir sehr gerne Zahlen als Beweis für Probleme vorlegen. Bei genauerer Betrachtung sind die dahinter liegenden Geschichten jedoch viel komplexer.

Die Verortung der Ursachen und Schuldzuschreibungen variieren. Sie reichen von Ernährungsfragen bis zu Bewegungsmangel. Wir treffen auf Gesellschaftsdiagnosen: Adipositas wäre ein Indikator für eine Fehlentwicklung „verwestlichter“ Gesellschaften mit ihrem Überangebot an (vielfach schon fertig zubereiteter) Nahrung sowie einem beschleunigten Lebensstil, durch den Essen seinen vertrauten Platz (am gemeinsamen Tisch) verloren hat. Und gleichzeitig begegnen uns moralische Untertöne: Wer dick ist, steht unter Verdacht unverantwortlich und willensschwach zu sein.

Der Forschungsprozess selbst birgt ein Reflexionspotential.

Mehrstufige Darstellung des Projekts auf einem A0 Poster auf grauem Grund. Großteils Textboxen die über Pfleile miteinander in Beziehung gesetzt sind.

Posterpräsentation des Projekts „From Lab to Intervention and back“

Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von Morgen – dieser vielzitierte Satz versucht uns darauf aufmerksam zu machen, dass Wissen ein Ergebnis eines Aushandlungsprozesses unterschiedlicher AkteurInnen ist und sich in einem stetigen Entwicklungsprozess befindet. Gleich zwei Forschungsprojekte unter Leitung der Wissenschafts- und Technikforscherin Ulrike Felt in langjähriger Zusammenarbeit mit Kay Felder und Michael Penkler  konnten in einem sechsjährigen Forschungsprozess zeigen, dass dies für das gesundheitspolitisch heiße Thema Adipositas und Übergewicht in besonderer Weise zutrifft. Während das erste Projekt sich vor allem mit den Wahrnehmungen von Adipositas durch BürgerInnen, in Printmedien und im politischen Raum auseinandersetzte , fokussierte das zweite Projekt auf Präventionsmaßnahmen und medizinische Praxis mit Schwerpunkt auf den Umgang mit menschlichen Unterschieden – Stichwort: Diversität. Adipositas und Übergewicht sind ein faszinierendes Thema für die Sozialwissenschaften, da hier klassisches naturwissenschaftliches bzw. medizinisches Wissen auf kulturelle Veränderungsprozesse trifft und es so viele verschiedene Orte gibt, an denen die Bedeutung von Adipositas ausverhandelt wird.

Erklärtes Ziel in beiden Projekten ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Feld (im Falle des zweiten Projekts etwa mit Prof. Ludwik und Dr. Schindler an der Medizinischen Universität Wien), um so einen Raum für Diskurs und Reflexion direkt dort zu eröffnen, wo die Thematik erarbeitet und ausgestaltet wird.

Diagnosen sind Interpretationen, die je nach Situation variieren.

Ist Adipositas eine Krankheit? Und wenn ja, ab wann wird Übergewicht zu einer Krankheit? – über diese Fragen wird in Fachkreisen seit Jahrzehnten gestritten. „Diese Grenze zwischen Gesundheit und Krankheit, das Wissen über unseren Körper verschiebt sich kontinuierlich“, erklärt Felt. „BürgerInnen berichten vielfach über ihre Wahrnehmung, dass sich wissenschaftliche Aussagen über die Hintergründe und Auswirkungen von Adipositas ständig ändern. Sie haben auch das Gefühl, dass sich hier Schönheitsideale und medizinische Vorstellungen von einem gesunden Körper vermischen. Gerade bei Adipositas müssen Diagnosen als Interpretationen verstanden werden, die je nach konkreter Situation zu durchaus unterschiedlichen Bewertungen und Empfehlungen führen können.“

„Probleme wie Übergewicht oder Adipositas sind nicht einfach gegeben, sondern werden gemeinsam mit möglichen Lösungsansätzen zwischen verschiedenen AkteurInnen ausgehandelt“, darüber herrscht im Team Einigkeit. Es brauche viele verschiedene Player wie etwa die Weltgesundheitsorganisation, aber auch das Engagement von ForscherInnen und die Aufmerksamkeit der Medien, um „das Problem Adipositas“ zu einem gesellschaftlich bedeutsamen Thema in Österreich zu machen.

... Raum zum Nachdenken schaffen.

Auf dem gepflasterten Vorplatz, stehen sich eine nakte übergewichtige und eine nakte magersüchtige Frau in Bronze unter einem Baum gegenüber.

Die beiden Bronzeskulpturen der Künstlerin Marianne Lindberg De Geer stehen seit 2006 vor der Kunsthalle in Växjö (Schweden). Sie thematisieren zwei „Extrempositionen“ im Spektrum menschlicher Körper. Sie sind eine Reaktion auf die beschleunigte Körperfixierung von heute und sollen daran erinnern, stolz auf uns selbst zu sein und dass alle Menschen den gleichen Wert haben. CC SA 1.0.

Um in eine direkte Wechselwirkung mit dem Feld zu treten, setzten beide Projekte auf einen qualitativen Methodenmix: Interviews mit ForscherInnen, medizinischem Personal, ErnährungsexpertInnen, PsychologInnen und Betroffenen; eine Reihe von Diskussionsgruppen mit BürgerInnen, in denen über das Phänomen Übergewicht und Adipositas offen diskutiert werden konnte; aber auch ethnographische Beobachtungen und Gespräche im Spitalskontext, in dem es um die Voruntersuchungen und die Nachbetreuung von PatientInnen ging, die eine Magenverkleinerung erhielten.

„Einen oft übersehenen Impact leistet die sozialwissenschaftliche Forschung: Schon während des Forschungsprozesses – mit jedem Interview oder durch Gruppendiskussionen – eröffnen sich Räume des Nachdenkens; und zwar genau über Dinge, die man davor als gegeben angenommen hat. Gespräche und Diskussionen verändern etwas auf beiden Seiten. Man nimmt sich Zeit zu überlegen, was eigentlich das Problem ist, welche Lösungsoptionen zu welchem Preis möglich wären, und sich selbst bewusst zu machen, wie man zu einem Problem steht.“ In solchen Momenten wird einerseits klar, wie hoch in Gesundheitsfragen die Definitionsmacht von Medizin ist; andererseits spielen aber immer auch kulturelle Vorstellungen über einen ästhetischen, gesunden Körper eine Rolle, wenn über Übergewicht reflektiert wird.

Magenverkleinerung als der letzte Ausweg.

Im Rahmen des zweiten Projekts führten die ForscherInnen Gespräche mit Menschen, an denen zuvor eine Magenverkleinerung vorgenommen wurde. Hier wird die Rolle von medizinischen Eingriffen in die Leben von PatientInnen besonders deutlich. „Adipositas-Chirurgie wird häufig als letzter Ausweg konstruiert, von einigen PatientInnen aber auch als ,einfacher‘ technischer Fix für ein ganz anders gelagertes Problem verstanden. Aber die Gewichtsreduktion nach einem operativen Eingriff erweist sich oft als langsamer und schwieriger als erwartet“, erklärt Kay Felder. PatientInnen stehen nach einer Magenverkleinerung oft vor einer Herausforderung: Sie müssen nun mit einem neuen Körper umgehen – einem Körper, der nicht so einfach essen kann, der das Essen nicht so verarbeitet wie bisher, der manchmal Schmerzen bereitet; einem Körper, der die Hoffnungen der PatientInnen vielfach nicht erfüllt.

Leider ist in Österreich die Nachbetreuung solcher Eingriffe nichts Selbstverständliches – wie in so vielen gesundheitsrelevanten Bereichen, ist auch hier die Arbeit zum Teil projektbasiert. Dasselbe galt auch für die untersuchten Adipositas-Präventionsprogramme. „Projekte“, so Felt, „müssen immer auch den politischen Trends folgen und so entsteht manchmal ein kaum erträglicher Spagat zwischen dem, was man tun sollte, und dem, was gesundheitspolitisch möglich ist.“

Diversität ist ein Newcomer in der Medizin ...

Ebenso wie medizinische Paradigmen stets einen großen Einfluss auf den öffentlichen Diskurs haben, finden auch gesellschaftspolitische Konzepte ihren Weg in den medizinischen Diskurs. So hat der Begriff der „Diversität“ in den letzten Jahren innerhalb der Medizin eine erhöhte Aufmerksamkeit erlangt. Während man früher oft davon ausging, dass sich menschliche Körper im wesentlichen gleichen und es daher ausreicht, sich mit weitgehend „standardisierten Patienten“ auseinanderzusetzen, hat sich zunehmend der Standpunkt durchgesetzt, dass Menschen – was Gesundheit betrifft – sowohl unterschiedliche Veranlagungen, Selbstverständnisse als auch Bedürfnisse haben. Diversität und personalisierte Medizin gehen hier Hand in Hand. Den Diversitätsbegriff in seiner Vielschichtigkeit umzusetzen ist allerdings alles andere als einfach.

Die Umsetzung eines komplexen Diversitätsverständnisses fordert die Medizin heraus.

Wissenschaftliche Posterpräsentation: auf schwarzen Hintergrund werden kreisförmig verschiedenste Teilaspekte aus dem Projekt in Bild und Schrift vorgestellt.

Posterpräsentation des Projekts „Peceptions and Imaginations of Obesity“

„Diversität als Wert in das Gesundheitssystem zu integrieren krempelt die zum Teil hoch standardisierten Prozesse in der Medizin um und hinterfragt sie“, so Michael Penkler. Menschliche Unterschiede angemessen zu berücksichtigen, ohne die Betroffenen zu stereotypisieren, ist eine große Herausforderung. „Wir konnten diese Schwierigkeit beim Versuch beobachten, Adipositas-Präventionsprogramme für sozioökonomisch benachteiligte Gruppen zu gestalten. Während hier Gruppen nach Geschlecht und Migrationshintergrund bzw. Sprachen gebildet wurden, läuft man gleichzeitig immer Gefahr, gewisse bereits kulturell verankerte Vorstellungen von Menschen, die aus bestimmten geographischen Regionen nach Österreich migriert sind, zu verfestigen.“ Trotz hoher Sensibilität der gesundheitspolitischen AkteurInnen für die Vulnerabilität ihrer KlientInnen, lebt gerade projektfinanzierte, angewandte Medizin davon, eine genaue Zielgruppe und ihre Probleme benennen zu können. Dies hat Auswirkungen, die man beispielsweise bei Adipositas-Präventionsgruppen für Österreicherinnen bzw. für Frauen mit Migrationshintergrund beobachten kann. „Während bei österreichischen Frauen angenommen wurde, dass die Ursache für bestehendes Übergewicht psychologischer Natur sei, ging man bei Migrantinnen verstärkt davon aus, dass es sich um ein Informations- und letztlich auch um ein Bildungsdefizit handle“, so Penkler. Im Gespräch mit den OrganisatorInnen wurde die fast unauflösbare Herausforderung klar: Ungleichheiten und menschliche Unterschiede müssen adressiert und gleichzeitig kritisch reflektiert werden, um vermeintliche Differenzen nicht in Stereotypen zu verfestigen. „Wenn die Medizin selber schon nicht ohne Schubladen auskommt, ist es besonders wichtig, dass den AkteurInnen klar ist, dass die gewählten Kategorien immer nur Hilfsmittel sind. Diversität muss also offen in ihrer Umsetzung bleiben“, hebt Felt hervor.

„Wir sind keine AufklärerInnen, die das Feld belehren wollen, und es geht uns auch nicht um fundamentale Kritik an medizinischen Prozessen, sondern eher um gemeinsames Nachdenken: Wie kann man im Gesundheitsbereich, dessen Erfolg über die Etablierung standardisierter Verfahren definiert wird, wieder Raum für andere Formen des Wissens und Verstehens schaffen?“, erklärt die Wissenschaftsforscherin.

Medizinische Praxis bietet wenig Raum für die Geschichten der Menschen.

„Natürlich ist im medizinischen Feld klar, dass nicht jeder Körper gleich ist. Im medizinischen Alltag wird dies aber nur schwer umzusetzen. So findet menschliche Differenz, wenn überhaupt, höchstens in der Form von altbekannten Kriterien wie Alter, Geschlecht und Ethnizität Berücksichtigung.“ Dies ist zwar im bestehenden Medizinsystem wichtig, kann jedoch kaum persönliche Erzählungen der Betroffenen ersetzen. „In den meisten Bereichen der Medizin gibt es heute weder Raum noch Strukturen, die Geschichten der Menschen systematisch zu erfassen. Sie sind allerdings essentiell, um zu verstehen, wie Menschen Sinn aus ihrer Situation machen. Diesen Raum bieten jedoch die Sozialwissenschaften – hier können die Disziplinen einander fruchtbringend ergänzen“, unterstreicht Felt.

Forschung heißt, du musst das Feld so nehmen, wie es dir begegnet.

Im Rahmen dieser Projekte wurde das Team auch daran erinnert, dass ein auf Basis wissenschaftlicher Erwartungshaltungen entwickeltes Forschungsdesign nicht immer genauso umgesetzt werden kann. „Wir mussten uns ständig danach richten, wo das Feld mit uns reden möchte und wo auch wir in Wechselwirkung treten können“, schmunzelt Felt. „Gerade im Diversitätsprojekt war das sehr schön zu sehen: Wir hatten vor Beginn des Projekts völlig andere Vorstellung davon, wo der Zugang zum Feld Schwierigkeiten bereiten könnte. Wir gingen nach ersten Vorgesprächen davon aus, dass wir an den Präventionsgruppen teilnehmen können, während wir im Spital verschlossene Türen erwarteten.“ Letztendlich war es jedoch genau umgekehrt: Während das Forschungsteam nur eingeschränkten Zugang zu den Präventionsgruppen fand, konnten sie im Krankenhaus nach Einwilligung der PatientInnen etwa an Ernährungsberatungsgesprächen nach Magenverkleinerungen teilnehmen.

Zu diesem Thema haben viele Menschen einen Zugang.

Postwurfsendung aus dem ersten Projekt: Einladung zur Teilnahme an Gruppendiskussionen

Postwurfsendung: Zur Rekrutierung für die Gruppeninterviews wurden 12.000 Einladungen durch eine Postwurfsendung an die Wiener Bevölkerung verschickt.

Dass der Forschungsgegenstand wortwörtlich „ins Gewicht“ fällt, dass es offensichtlichen Gesprächsbedarf gibt, wurde den ForscherInnen spätestens dann bewusst, als es um die Rekrutierung für die Diskussionsgruppen ging. „Wir haben auf unsere Postwurfsendung überraschend viele Rückmeldungen bekommen – vergleichsweise viele Menschen wollten über dieses Thema diskutieren“, erklärt Felt. Damit die erarbeiteten Reflexionen auch außerhalb des sozialwissenschaftlichen Tellerrands wirken können, tauschten sich die ForscherInnen über die unterschiedlichen Wahrnehmungen des Problems Übergewicht mit EntscheidungsträgerInnen und AkteurInnen des Felds aus — etwa mit den interviewten ForscherInnen. Ergebnisse wurden aber auch im Rahmen der Österreichischen Adipositas Gesellschaft oder der Wiener Gesundheitsförderung präsentiert und diskutiert. Blogbeiträge und Zeitungsinterviews tun auch das ihre. „Gerade bei letzterem kann man aus den Kommentaren sehr viel lernen. Alle scheinen ExpertInnen auf dem Gebiet zu sein und es wird deutlich, wie tief verwurzelt kulturelle Vorstellungen zu Übergewicht sind und wie stark die Verantwortung auf das Individuum geschoben wird — auch wenn die Gründe für Adipositas vielfach in größeren gesellschaftlichen Veränderungen begründet sind.“ (il)

Eckdaten zu den Projekten

  • Titel: Perceptions and Imaginations of Obesity
  • Zeitraum: März 2009 - März 2012
  • Beteiligte und PartnerInnen: Ulrike Felt, Kay Felder, Theresa Öhler, Michael Penkler - Universität Wien
  • Institut: Institut für Wissenschafts- und Technikforschung
  • Finanzierung: Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung/GEN-AU
  • Titel: From Lab to Intervention and Back
  • Zeitraum: Mai 2012 - April 2016
  • Beteiligte und PartnerInnen: Ulrike Felt, Kay Felder, Michael Penkler, Bernhard Winkler, Theresa Öhler - Universität Wien
  • Institut: Institut für Wissenschafts- und Technikforschung
  • Finanzierung: Wiener Wissenschafts- und Technologiefond

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